Bei egovernment-computing.de dis­ku­tiert SPD Spit­zen­kan­di­dat Tors­ten Albig dem Poli­to­lo­gen und wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­bei­ter der Zeppelin-Universität in Fried­richs­ha­fen, Chris­tian Gei­ger, und dem Direk­tor des Schleswig-Holsteinischen Land­tags, Prof. Dr. Utz Schliesky dar­über, wel­che Aus­wir­kung der Ein­satz von Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie auf Struk­tur, Selbst­ver­ständ­nis und Legi­ti­ma­tion der Öffent­li­chen Ver­wal­tung hat.

Albig sieht große Chan­cen für die Effi­zi­enz von IT-basierten Ver­wal­tungs­leis­tun­gen, wenn ver­mehrt auf Koope­ra­tion zwi­schen den ver­schie­de­nen Ver­wal­tun­gen gesetzt werden:

Durch den Ein­satz von IT lässt sich die Zusam­men­ar­beit ein­zel­ner Stel­len und Orga­ni­sa­tio­nen ent­fer­nungs­un­ab­hän­gig gestal­ten. Weil es die Infor­ma­ti­ons­tech­nik gestat­tet, Abläufe räum­lich aus­ein­an­der­zu­zie­hen, las­sen sich erwei­terte Effi­zi­enz– und Effek­ti­vi­täts­po­ten­ziale erschlie­ßen. Es kommt so zu einer neuen ver­netz­ten Arbeits­tei­lung durch die Neu­ver­tei­lung von Pro­zess­schrit­ten über Orga­ni­sa­ti­ons­gren­zen hin­weg. Das kann eine Auf­tei­lung in Front und Back Office sein oder die Bün­de­lung von Pro­zes­sen an einer Stelle zwecks Res­sour­cen­ein­spa­rung und Qualitätssteigerung.

Links

Leave a Reply