Präsentation “SPD und das Internet”

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Anbei meine Präsentation (PDF) im Rahmen der Tagung Netzpolitik der Jusos Baden-Württemberg.

Rückmeldung erwünscht.

Nachtrag, 14. Oktober: Die Präsentation hatte nicht den Anspruch, die komplette netzpolitische Geschichte der SPD aufzuarbeiten. Man nennt das “Schwerpunkte setzen”.

{lang: 'de'}

Autor: Christian Soeder

Vollprofi, Feminist, Badener, Twitter-König, Web Dork, Blogger.

8 Kommentare

  1. Da fehlt noch der große Block der ersten Internet-Enquete des Deutschen Bundestages unter Leitung der SPD. Damals war Tauss der Vorsitzende der Kommission und in der SPD wie auch im VOV. Im DIP des Budnestages finde ich den Abschlussbericht nicht, aber siehe auch hier:
    http://www.beck-shop.de/Tauss-Kollbeck-M%C3%B6nikes-Deutschlands-Weg-Informationsgesellschaft/productview.aspx?product=725594

    Das ist ja insofern interessant, da sowohl der VOV gescheitert ist als auch das Ergebnis der Enquete von der SPD missachtet wurde. Lars Klingbeil droht das gleiche Schicksal: völlige Bedeutungslosgkeit: Der rechte Rand in der SPD boxt den Polizeistaat durch (Schily) und die Wähler flüchten zu den Piraten, so dass die Grünen in BW in Führung gehen und die SPD in Berlin sich an die Schwarzen kuschelt, also politik- und gesichtslos ist.

    Die meisten SPD-Abegeordneten haben auch für das Zugangserschwerungsgesetz gestimmt und schweigen brutalst möglich dazu, dass die Regierung sich weigert, ein geltendes Gesetz anzuwenden (siehe Gutachten Prof. Heckmann für den Bundestag).

    Die großen Fonts sind ziemlich laut :-)

  2. Hei!
    Ich finde deine Präsentation echt gut und würde gerne wissen, ob ich einige Daten daraus für mein Referat “Die Ansichten der SPD zu Netzpolitik und Internetregulierung” nehmen dürfte .
    Viele Grüße,
    Sarah Holtz

  3. Schade, dass er eher negativ ausgerichtet ist und viele Themen der Vergangenheit anspricht ohne positiv nach vorne zu schauen. Aber auch die Historie innerhalb der SPD ist nicht wirklich umfassend, siehe: http://www.moenikes.de/ITC/wp-content/uploads/2010/02/Netzpolitik-der-SPD.pdf

  4. Dankeschön! ;)

  5. Hallo!
    Ich hätte noch eine Frage zu Folie 15. Ich versteh nicht warum die Ablehnung der Netzsperren als Folge die Geburtsstunde der Piratenpartei hat. Kann mir das jemand erklären?
    LG
    Sarah

    • Die Netzsperren waren im Vorfeld der Bundestagswahl eine einzigartige Mobilisierungsmaßnahme für die Piraten – ohne Netzsperren kein 2-Prozent-Ergebnis für die Piraten, sondern es wäre vermutlich bei unter 1 geblieben. Der Versuch, Netzsperren in Deutschland einzuführen, hat die politische Landschaft fürs Erste nachhaltig verändert.

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